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Montag, 17. April 2017

Erdogan & Scharia im Anmarsch

Fast 70 Prozent der in Deutschland wahlberechtigten Türken haben gestern für Erdogans "Islamistische Diktatur" gestimmt - und das obwohl sie schon in zweiter und dritter Generation hier in Westeuropa leben!? Diese 70 Prozent bevorzugen also eine von der AKP² favorisierte Scharia* - zumal Erdogan ab jetzt ausschließlich korantreue Personen als oberste Richter ernennen darf ... und wird. Diese wiederum werden ihr Einflussgebiet auch in die westliche Welt ausbreiten; dort wo es türkische Ballungsgebiete gibt - so alle Scharia-Imame ohnehin in der Türkei ausgebildet werden.

Erdogans oberste Richter werden also große Teile der türkischen Rechtprechung direkt an die Scharia abgeben. Das heißt: Keine Richter und Anwälte mehr, keine Jurisprudentia und keine Prozessordnung mehr: Keine Regeln außer denen Allahs und den vom Koran vorgegebenen Strafen. Als "Ungläubiger" würde ich vor solch einem Gericht automatisch schuldig gesprochen werden - es bräuchte mich nur ein frommer Moslem anklagen; wegen was auch immer. Das aber geschieht mir als "Ausländer" manchmal auch in bayerischen Gerichtssälen, sobald mich ein katholischer CSU-Mann anklagt; trotz StPO.

Was mich persönlich beängstigt, ist vielmehr das nunmehr erwiesene Faktum, dass fast 70 Prozent der hier lebenden Türken, die deutsche Rechtsprechung ablehnen - obwohl oder gerade weil sie seit mehreren Generationen hier "integriert" sind. Die Frage ist nur: Bevorzugen sie die Scharia wegen des erlebten "Saustall Justiz", wie die BILD immer wieder titelt, oder nur um sich abzuheben von unseren westlichen Werten, die sie für dekadent und degeneriert halten?

Mein Dilemma: In der, eigentlich vom deutschen Grundgesetz vorgegebenen aber zunehmend von Lobbyisten gesteuerten Justiz, habe ich persönlich nichts anderes erlebt als die Willkür selbstherrlicher Obrigkeiten; eine art Beamten-Scharia. Was genau also will ich diesen 70%  der hier lebenden Türken überhaupt verübeln, die sich für Erdogan und seine Scharia ausgesprochen haben - anstatt weiterhin manipulierten Gerichtsverfahren ausgeliefert zu sein, wo viele Urteile offensichtlich schon im Vorfeld auf den Tennisplätzen ausgehandelt werden?!

Wie auch immer: Irgendetwas pennt mächtig schräg in Deutschland - und es wird ein höllisches Erwachen geben.

                                -~- 
²AKP / Türkische Partei für Gerechtigkeit und Aufschwung / Ausrichtung: Islamischer Konservatismus, Neo-Osmanismus, Wirtschaftsliberal.

 * Die Scharia achtet im Islam darauf, dass die religiösen Verpflichtungen des Einzelnen gegenüber Allah erfüllt werden und alle Beziehungen des Einzelnen zu seinen Mitmenschen – Vermögensrecht, Strafrecht, Familien- und Erbrecht – stets diesen Verpflichtungen entsprechen. 


Der Islam aber ist keine Religion, sondern der politische Missbrauch religiöser Hadithe und Sunnas, unter Bevormundung und Niederknüppelung der Menschen mittels einer diskriminierenden Scharia, zur Ergreifung und Sicherung diktatorischer Macht; mit dem Endziel der Landnahme und Praktizierung eines absoluten Despotismus' im Namen eines selbsterfundenen Allah. 

 

 

Samstag, 15. April 2017

Bäume, die Wasserrufer

Mächtige Bäume sind da, um das Wasser aus der Tiefe des Planeten nach oben zu rufen und es mit Hilfe der Sonne in Atemluft für alle irdischen Lebensformen zu transformieren. Photosynthese.

Wasser, Sonnenlicht und Luft sind die essentiellen Elemente des sich selbst generierenden Lebens: Das aus der Erde kommende Wasser lässt sich befruchten vom Sonnenlicht. Der Baum zwischen ihnen ist der Katalysator. Er wurzelt in der wasserdurchzogenen Erde, verzweigt sich über den Stamm hinauf zur Sonne, wo seine Blätter das himmlische Licht empfangen. Selbst wenn Bäume sterben, wird Humus draus, in welcher wiederum neue Bäume gedeihen; das vierte Element. Ein perfekter Kreislauf der keinesfalls vom Menschen unterbrochen werden darf!

Sonne, Baum, Wasser, Erde. Die Sonne zieht den Baum zu sich in die Höhe, auf dass seine Blätter ihre Strahlen optimal empfangen mögen. Dabei ruft der Baum das Wasser aus den Tiefen der Erde, mittels eines Sogs aus Wurzelfrequenzen, die, amplifiziert, den Lauten von Walen gleichen. Und das Wasser folgt seit Jahrmillionen diesem Ruf - aber nur solange der Baum gesund ist, nicht befallen oder vom Menschen verstümmelt wird. Ein jeder Baum ruft für sich alleine, und geballt potentieren sie ihre Rufe über eine gigantisches Netz von interkommunizierenden Wurzelgeflechten.

Wasser kann seinesgleichen wahrnehmen - und es fühlt sich wohl in den Blättern der großen Bäume. Wasser lebt - denn nur was lebendig ist, kann weiteres Leben erzeugen. Allein, wir haben es verlernt mit ihm zu kommunizieren. Wir benutzen es nur - so wie wir auch die Bäume und das Sonnenlicht als Mittel zum Zweck einsetzen - ohne Respekt und Anstand. Dabei könnten uns diese Urformen des Lebens so viel berichten - wir müssen nur wieder lernen, ihre Botschaften zu verstehen.

Es sind ausschließlich die großen, alten Bäume die mittels ihres Volumens an Riesenwurzeln bis ganz tief hinunter rufen können, sodass sie sogar das Wasser der Ozeane quer durch die Kontinente zu locken vermögen. Das Grundwasser steigt dann höher und behält seinen Spiegel dauerhaft, nährt Quellen, Bäche und Flüsse - aber nur solange es die alten Bäume um sie herum gibt.

Seit der Erfindung der großen Sägen ist das leider nicht mehr der Fall. Binnen 150 Jahren hat der Mensch 99% aller großen, alten Bäume dieses Planeten gefällt. Der Grundwasserspiegel sinkt seither bedrohlich da ununterbrochen. Nur noch junge, ökonomische Wälder werden gehegt - mit Bäumen die viel zu früh geschlagen werden, weil sie dann lockerer zu handhaben sind und wirtschaftlicher verarbeitet werden können. Diese 40- 80- oder 100-jährigen Bäume aber verfügen noch nicht über ein ausgeprägtes Wurzelwerk und besitzen daher nicht die nötige Ruf-Intensität - selbst wenn sie milionenfach geballt rufen. Erst ab einem Alter von 200 Jahren beginnen Bäume bis ganz tief zum Hort allen Wassers zu rufen - eine Eiche sogar erst ab dem 500. Lebensjahr. 

Und siehe, das Erdwasser fängt an. sich einen Weg zu ihnen zu bahnen; es füllt sich aus den Ozeanen auf und filtert sich in der Erde zu Süßwasser. Um so mehr reife Bäume nebeneinander rufen, desto feuchter wird der Boden um sie herum. Die Quellen sprudeln, bunte Blumen blühn um sie herum und alles Leben erquickt sich daran.

Daher schreibe sich der Mensch auf seine erbesenzählende Einfaltsstirn: Wenn du Atemluft und ergiebige Wasserquellen haben willst, dann pflanze große Wälder an und verstümmele die Bäume nicht weiterhin! Lass' sie über Jahrhunderte hinweg hoch und breit ins Sonnenlicht wachsen, so wie sie es selber für richtig halten. Nutze nur noch deren Äste und Zweige die während der Stürme dann alleine von ihnen fallen!

Und all jenen Völkern die durch hirnrissige Rodung Wüsten um sich herum geschaffen haben, rate ich: Fangt endlich an, riesige Waldstreifen von den Ozeanküsten ins Landesinnere zu anzupflanzen - bis weit in eure selbst verursachten Ödnisse hinein. Und ihr werdet sehen, es gibt keine effizientere wie ergiebigere und wartungsfreiere Wasserleitung auf Erden wie das interkommunizierende Wurzelwerk der Wälder. Nichts hat dieser Planet mehr im Überfluss als Wasser - und dennoch müssen Milliarden Menschen und Tiere dursten. So holt es euch doch mithilfe der Bäume, aus den Ozeanen und Meeren bis ins tiefste Landesinnere zurück.

Was mir aber ganz besonders am Herzen liegt, hier in der Mitte Europas: Lasst euch nicht von den Orientalern und Südländern beschwätzen, wie Wälder wirtschaftlich zu nutzen seien - denn die haben Null Ahnung von, eben weil sie keine Wälder mehr besitzen. Sie haben alles kahl gerodet, diese "Experten" die nur kurzfristige Profite versprechen, aber niemals langfristig und ökologisch damit umgehen können. Auch scheinen sie irgendwie Angst zu haben vor den mächtigen Baumriesen - denn nichts darf größer sein als ihr mickeriger Gott, den sie nach ihrem eigenen Angesicht erschaffen haben. Gerade darum sitzen diese Völker heute in der geistigen wie biologischen Ödnis und strömen nun hierher um auch unsere Wälder kaputt zu wirtschaften. Sie sind gleich Heuschrecken, denen das Land schnuppe ist das sie gerade kahlgefressen haben.  Gehet vor ihnen nicht in die Knie, wie es die Griechen, Italiener, Spanier und Dutzende andere bereits getan haben; allesamt heute Völker, die gesunde, wasserrufende Wälder nur noch aus Filmen kennen und die kilometertiefe Wasserpumpen in die Erde bohren müssen um überhaupt noch einen Wasserspiegel zu finden.

Mittwoch, 12. April 2017

Panikmache Klimaerwärmung

Da draußen zerbomben zwar die, fahrlässig hereingelassenen, Islamisten unsere Welt, weil Christen und Juden deren Welt zerbomben. Ich aber bin frei von jeglicher Religion und hoffe, dass mich deswegen kein einziger Bombensplitter trifft, da natürlich neutral. So referiere ich lieber über die  "Panikmache Klimaerwärmung"; ein weiterer, großer Beschiss neben der Instrumentalisierung aller absolutistischen Religionen, gedacht zur Verblödung der Menschen.

Der Meeresspiegel ist nämlich nicht nur um 11 Zentimeter angestiegen, sondern um ganze 270 Zentimeter - und zwar fast ununterbrochen seit der letzten Eiszeit vor 11.000 Jahren. Begonnen aber hat diese Klimaerwärmung nicht etwa weil schon die Steinzeitmenschen mit luftverpestenden Flugzeugen rund um den Globus geflogen wären - und auch nicht weil damals jeder Fred-Flintsone einen Diesel fuhr und damit etwa den Treibhauseffekt auslöste.

Nein, die extremen Klimaschwankungen gibt es schon seit Milliarden von Jahren, immer und immer wieder. Nach jeder Klimaabkühlung folgt eine Klimaerwärmung und dann wieder eine Abkühlung, gefolgt von einer neuen Erwärmung; seit Ewigkeiten. Das Normalste im Universum - egal ob mit Menscheneinwirkung, Dinofürzen oder nicht. Allein Sonne, Magma, Vulkanausbrüche und kosmische Bombardements aus dem All bestimmen, wann und wie lange es kälter oder wärmer wird auf Erden. Der von Menschen verursachte Beitrag hierzu dürfte heuer nicht mehr als 0,01 Prozent betragen.

Vor 12.000 Jahren noch, lagen halb Europa, halb Asien und halb Nordamerika unter bis zu 3.000 Meter hohem Eis - als Folge von was auch immer die Sonne damals verdunkelt haben möge, beginnend vor ca. 100.000 Jahren. Ob Asteroideinschlag, Caldera-Ausbruch oder nur eine launische Sonnenabschwächung - wir wissen es einfach nicht. Fakt ist: Es wurde eisig kalt auf Erden, bis ein neuer Erwärmungszyklus startete, der jedoch noch lange nicht abgeschlossen ist; und nach welchem eine neue Eiszeit folgen wird. Sonst wäre es nicht der Planet Erde.

So hat es in den letzten 10.000 Jahren etwa 1.900 aktive Vulkane und 50 bis 60 Ausbrüchen pro Jahr gegeben. Allein die Luftverpestung eines einzigen, mittelstarken Vulkanausbruchs binnen nur eines Tages, pumpt mehr CO² und Gifte in die Atmosphäre als alle bisherigen Herdfeuer, Flugzeuge, Autos, Kühlschränke und Fabrikschlote zusammen; und zwar seit Menschengedenken.

Das irrwitzige Planen von CO2 und FCKW-Ausstößen ist daher absurd. Denn kein Politiker wird jemals einem Vulkan vorschreiben können, wann, wie lange und mit welcher Intensität er Feuer und Asche spucken darf - so auch keiner Calderra befehlen, wann und mit welcher Wucht sie zu explodieren hat, geschweige denn einem Asteroiden vorzugeben in welchem Winkel er mit welcher Masse und Geschwindigkeit auf die Erde prallen darf.

Zumindest diese menschliche Unfähigkeit sollten wir uns eingestehen, Null Einfluss auf Naturkatastrophen zu haben - alles dazugehörende deichselt allein das Schicksal; und das wiederum benötigt weder Pfaffen noch Politiker!

Sonntag, 9. April 2017

Jammerbrief eines Schreiberlings

Lieber Kollege Georg von der Esche,

ja, da hast du vollkommen Recht, gutster Georg: Mit qualitativer Literatur ist heute, in der Tat, kein Geld mehr zu verdienen, keine tief schöpfende Autorenseele mehr durchzufüttern. Und für Schund ist man sich eigentlich zu schade, … wenn da nicht immer wieder der nagende Hunger wäre, gepaart mit der Scheu des Ganges zum S-Amt. Ha, ha,  „Die Scheu des Ganges“, ein indogermanisches Drama in sieben Akten ;-)


Also reißt man sich ein Ei raus, stumpft sein Hirn für die Zeit eines Säuferquartals  mit reichlich Alkohol ab und haut im Halbdelirium billige Groschenstorys auf die Tasten – (un)natürlich unterm Pseudonym XY, versteht sich. Leber duck dich weg! Frage bytheway: Wieso gibt es das Verb nicht so geschrieben: >wek<“? Kein Mensch ist nämlich ein >Weg<, nicht einmal wenn dieser das  Ziel des irrenden Daseins ist. Niemand ist weg.


Und in der Bahn sieht man sie dann ab und zu immer wieder; die begehrte Pendler-Literatur aus eigener Feder: Die fromme Pfaffin als heimliche Domina in der Krypta / Der gewissenhafte Cop als skrupelloser Antreiber einer ganzer  Schar Bordsteinschwalben, die tagsüber eigentlich liebvolle Mamis sind  / Der ehrenwerte Richter als krankhafte, schwanzlutschende Schwuchtel in den Büschen hinter der Tanke. 


Dabei studiere ich, im beruhigenden Schaukeln des Bahnwagens, die Mimik der Leser(in), schätze nach der Seitenfülle die ungefähre Stelle im „Roman“ – doch kann mich selber nicht mehr daran  erinnern. Schier möchte man fragen, um was es denn so ginge in dem Büchlein – und ob‘s gut sei. Tschagga, der Rubel rollt. Was faselt da der Verlag, es gäbe heuer keine Tantiemen?!


Erschreckend nur, wie einfach diese Schreibverschnitte einem von der Hand gehen. Und man fragt sich: wer bist du eigentlich mehr, wer bist du wirklich? Und von da draußen klopft ewig der Wahnsinn an die Tür und sprengt jedes neuaufkeimende Gewissen;  gleich Popcorns in der heißen Hölle. Fragen verquirlen sich schon im Ansatz zu ganzen Strängen die nicht einmal zum Aufhängen taugen: Wozu also überhaupt noch bei der Pfaffin beichten, sich vom Cop einbuchten oder vom Richter verurteilen lassen?! So man doch als einer geboren wurde der das Gediegene nicht leiden kann und seine Berufung im Getriebenen sieht; ein Triebtäter quasi. Ein Heuchler vor dem Herrn unter den Anständigen;  denn siehe: Es tut weh, allzu lange unter ihnen zu weilen. Verdünnisieren macht unsichtbar - man ist dennoch da … aber keiner merkt‘s.


Keine Bange, lieber Georg, mir geht’s gut. Alles normal … wie immer. Wollte dir nur beteuern, dass du nicht der einzige bist dem das Monster namens Literatur auf den Wecker geht – wenn‘s nur nicht gerade jener Wecker wäre, dessen Bestimmung es mitunter ist, einem irgendwann auch die letzte Stunde zu schlagen. Und man möchte dass er schön und wohlklingend schlägt, dann, auf der Schwelle zur nächsten Daseinsform. Ich werde dann sicherlich als Schreibfeder wiedergeboren: gezupft aus dem Arsch einer fettleberigen Weihnachtsgans, ständig ertrinkend in einem Tintenfass, insofern der Maestro nicht grad von den Musen getrieben wird und mich quälend-kratzend durchs Papier zieht.
  

Herzlichst,
John Asht

Samstag, 8. April 2017

Quo Vadis NSU?

Zum NSU (National-Sozialistischer-Untergrund) gehören nicht nur die paar Bauernopfer die heute vor Gericht stehen; hauptsächlich wegen der Ermordung ausländischer Geschäftsleute. Zum NSU gehörten - und gehören mit stetig höher werdender Wahrscheinlichkeit noch - auch Ex-Stasileute, korrumpierte Polizisten, Staatsanwälte, Richter, Geheimdienstler und hochrangige Beamte. Sie alle waren und sind Söldner einer aparten, deutschen Arbeitgeberszene, die zwar Ausländer als billige Arbeitskräfte schätzen - und diese sogar extra hierfür ins Land schleusen -, es aber nicht dulden, wenn diese sich irgendwann verselbständigen, eigene Firmen gründen und somit zur Konkurrenz werden.

Sinn des NSU ist und war es niemals, die ethnische deutsche Bevölkerung zu protegieren, sondern ausschließlich deren "Kapitalistische Hintergeher" zu unterstützen; als gedungene Kopfgeldjäger-Bande. Und wer dahinter kam und sich trotz Boni nicht der Organisation anschloss, musste sterben; so wie die junge Polizistin Kiesewetter und einige andere mehr die unter sonderbaren Umständen ums Leben kamen, oder für den Rest ihres Lebens ruiniert wurden - da durch Justizmanipulation auf ewig stigmatisiert.

Finanziert wurden (und werden noch) die mörderischen Aktivitäten des NSU vor allem durch Grundstücks- und Immobilienspekulanten, mittels Weitergabe amtlichen Insiderwissens über Freigaben von öffentlichen Bauflächen oder Privatisierung ganzer Areale und Gebäudekomplexen. Ein langatmiges, finsteres Projekt, mit langer Anlaufzeit und noch viel längerem Bremsweg. Zurzeit halten alle NSU-Marodeure lediglich die Füße still auf dem dahinschlitternden Boliden - und es schiebt sich vor ihnen auf, ein Berg voller Schwarzgeld.

Das wiederum verleitet heute so manchen Szeneakteur zur unvorsichtigen Selbstbereicherung - denn die Untätigkeit auf dem derzeit notgebremsten, schlitternden Boliden NSU zehrt gewaltig an den Nerven - und man wird nicht jünger. Die Gier übertrumpft schlussendlich die "Pflichtdisziplin" und sprengt den makaberen "Treueschwur". Der verdorbene Balg modert zusehends von innen heraus und kriegt Löcher, aus denen jetzt die vergiftete Luft ganz eigenartig heraus pfeift und seine Giftmischer verrät - zudem einige von denen dement geworden sind und anfangen zu singen, wie die Dornenvögel kurz vor dem Verrecken.

Aber wie schrieb ich damals schon, im Ausklang der 90-er:
"_eckstein, _eckstein, alles muss versteckt sein!"
... und am Schluss: "Pass auf, ich kommäääää!!!"

Nun bin ich da, Freundchen ... !

Fortsetzung folgt ... falls ich beim Sterben nicht ums Leben komme!

 Bin ich nun der Sündenbock im Wolfspelz; weil ich mit Käse Mäuse fange - quasi als wasserstoff-blondierter Rattenfänger vom bröckelnden Loreleyfelsen - mit dem Giftkamm von Schneewittchen, der eigentlich eine sinnesverdrehende Panflöte ist?!

Hans

Linguistik / Namensherkunft


Der männliche Vorname "Hans" ist ein keltgermanisches Hypokoristikum und stammt definitiv nicht vom onomastisch-hebräischen "Jochanan", wie bisher irrtümlich angenommen.

"Hans" ist die abendländisch-nordische Namensgebung für einen guten Jägersmann - so auch für einen Knaben der später von erfolgreicher Jagd leben soll.

" ɦ ʌ ɳ ʈ " (Hant)  = Jagd

" ɦ ʌ ɳ ʈ ə ɾ "   (Hanter)  =  Jager

" ɦ ʌ ɳ t͡s " (Hants / Hans) = Jagers / Jägers;  im Sinne von "Sein ist die Jagd" oder  "Er gehört der Jagd, der Jägerei".

ɦ Stimmhafter glottaler Frikativ / ʌ Ungerundeter halboffener Hinterzungenvokal /  ɳ Stimmhafter retroflexer Nasal / t͡s Stimmloser alveolarer Affrikativ

Obwohl die Jagd auch heute noch im angelsächsischen Raum "Hunt / Hant" genannt wird, steht dort  nunmehr "Jack" für den keltgermanischen "Hants" - und im irischen Raum ist es "Sean" was sich ähnlich wie "John" ausspricht; wobei "Sean" vielmehr für "Spähen" steht und "Jack" für "Rauben". Beides ebenfalls waidmänische Eigenschaften die schlussendlich zur erfolgreichen Jagd beitragen. 

Im francofilen Raum steht "Jean" für "Sean", "Jack" und "Hants/ Hans", was ebenfalls für eine Art Jäger und Aufpasser, Späher steht: "Jeandarm / Gendarme)

Hants (Hans) war der meistverbreitete Namen in allen Alpenländern, West- und Nordeuropa. Heute kommt er am häufigsten auf den Färöern vor, wo die Jagd zumal auf Land-Wassertiere noch immer der Hauptwirtschaftszweig ist neben der Schafzucht.

Allein "Johann" stammt vom hebräischen "Jochanan" ab.

Mittwoch, 22. März 2017

Der muslimische Terror

Pünktlich zum Jahrestag der islamistischen Terroranschläge von Brüssel, brettert ein fanatischer Moslem namens Khalid Masood (52), mit seinem Geländewagen über die Westminsterbridge in London und mäht fünf Dutzend Menschen nieder. Drei Tote, vierzig Verletzte darunter sieben schwer. Ein Massaker für und im Namen des orientalischen Hirngespinnstes Allah.

Dann brettert er weiter in Richtung Britisches Parlament, weicht im letzten Augenblick einem muslimisch aussehenden "Bruder" aus und landet im Zaunpfeiler. Er springt aus dem Auto, zückt ein Messer und setzt seinen Dschihad fort. Der Moslem wird trotzdem von gleichgläubigen (?) Gardisten durchgelassen und sticht auf zwei Polizisten ein. Einer stirbt. Erst dann treffen ihn die Kugeln von zwei Bodyguards des Verteidigungsministers und strecken ihn nieder.

Frage: Wie verfassungstreu ist die Multi-Kulti-Parlamentsgarde in London eigentlich noch? Wie sauber ist überhaupt noch der gesamte Schutzmechanismus der westlichen Welt, da von lauter Islamern durchspickt?! Der Zyniker würde antworten: "So die Londoner Bürger einen muslimischen Oberbürgermeister gewählt haben und dann dennoch nicht dem Islam beitreten ... was erwarten sie denn sonst?!"

Dieser islamistische Terrorist war selbstverständlich Moslem - und er radikalisierte sich über den Koran in der Moschee. Werden jetzt Geländewägen und Messer für alle Moslems verboten, ebenso Moscheenbesuche und Koranbücher? Das hinterfrage ich nur mal so, denn siehe, in der Gewalt eines Islamisten wird alles zur Waffe: Teppichmesser, Flugzeug, LKW, Geländewagen, Messer, Axt, Düngemittel und Nägel als Bombe.

Die Lügenpresse spricht nie von einem muslimischen Terror - so als wären Islamisten keine Moslems, so als könne sich ein Moslem niemals radikalisieren; gleich einem zahmen Hund der niemals beißen könnte. Fakt aber ist: Nur ein frommer, gehorsamer Moslem befolgt strikt die Tötungsbefehle des Korans. Alle islamistischen Terroranschläge werden ausschließlich von Moslems verübt die devot jene Suren des Islams befolgen und dessen Weisungen zur Landnahme und Vernichtung von Ungläubigen, eins zu eins, umsetzen.

Da aber jeder "Ungläubig" ist der nicht dem koranisierten Allah folgt, sind wir Nichtmoslems nichts anderes als wandelnde Zielscheiben - genau so wie Herr Erdogan es gestern von sich gab, dass wir Europäer nirgendwo auf der Welt mehr sicher sein werden. Er hat uns definitiv den Terror erklärt! Und die Waffen mit denen seine muslimischen Terroristen in die Schlacht ziehn, sind völlig unauffällig, da frei erwerblich überall.

Daher kann es nur eins geben für Mr. President Trump: Die Türkei aus der NATO schmeißen, jetzt wo die neuen Natoländer Rumänien und Bulgarien, die Türkei am Schwarzen Meer abgelöst haben als Wachtposten gegen Russland. Und gleich darauf: Islam go home! Damit wir endlich wieder locker fröhlich durch unser schönes Europa wandeln können.

Der Islam ist nämlich keine Religion, sondern der politische Missbrauch religiöser Hadithe und Sunnas, unter Bevormundung und Niederknüppelung der Menschen mittels einer diskriminierenden Scharia, zur Ergreifung und Sicherung  diktatorischer Macht; mit dem Endziel der Landnahme, unter Praktizierung eines absoluten Despotismus'. 

Meine religionswissenschaftlich untermauerte Meinung: Der Islam ist eine FASCHISTISCHE IDEOLOGIE und muss, in seiner jetzigen Form, gänzlich verboten werden in Europa!

Hier der Aufruf des türkischen Präsidenten Erdogan zum konditionierten, muslimischen Terror gegen alle Europäer: „Wenn Europa seinen Weg so fortsetzt, kann sich kein Europäer in irgendeinem Teil der Welt mehr sicher auf den Straßen bewegen.“  

Link: Erdogans Terror-Drohung